Flower Explosion bei Vans

Vans X Supreme. Quelle: hypebeast.com
Vans X Supreme. Quelle: hypebeast.com

If you’re going to San Francisco… Be sure to wear some flowers on your shoes.

Obwohl man bei dem auffälligen Print der neuen Vans X Supreme an diesen Song denken muss, wurden die Designer vom Plattencover des Albums “Power, Corruption & Lies” von New Order inspiriert. Also weniger Flower Power als viel mehr New Wave. Wie dem auch sei, dank dieser Modelle dürfen endlich auch die Herren der Schöpfung zeigen, dass ein Blumenbouquet am Fuß der Männlichkeit keinen Abbruch tut – nur Mut. Leider gibt es diese Schuhe nicht in Deutschland. Da muss ich mir also überlegen, ob sich nicht ein Kurztripp nach London lohnt… Definitiv mit die coolsten Schuhe seit langem. Besonderer Favorit ist der halbhohe Chukka im Allover Print – TOP.

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Was geht, Berlin?

Quelle: liganova.com
Quelle: liganova.com

Wer kennt es nicht? Das Wochenende steht an und die Frage ist, was soll man mit der vielen Freizeit anstellen. “Mal wieder” tagsüber durch die Galerien in Mitte schlendern, abends “mal wieder” zum Italiener ums Eck und danach “mal wieder” in den Stammclub? Das klingt “mal wieder” nach dem gleichen Trott. Wie wäre es mit “mal was Anderem”? Doch wohin? Die coolsten Cafés, Bars, Restaurants und Highlights der Hauptstadt, die garantiert nicht jeder kennt und die schon gar nicht in konventionellen Stadtführer zu finden sind, findet man im kleinen Guide Berlin Inspires von den LIGANOVA. Zusätzlich gibt es noch exklusive Tipps von Insidern wie Franzi Müller (Model), Lars Eidinger (Schauspieler) etc. Ich weiß jetzt auf jeden Fall, immer eine Antwort auf die Frage: “Lass mal was machen. Hast Du ne Idee?” Danke, Berlin Inspires. Übrigens auch als App erhältlich.

So, jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, was das mit Mode zu tun hat, schließlich sind wir ein Modeblog… Natürlich sind in dem Guide auch die besten Läden für Shopaholics gelistet. Von Adrett bis zum Voo Store, von Klamotten bis Accessoires, von Designer bis Second Hand.

Wer einen dieser Guides gewinnen will, der sollte schnell auf die Facebook-Seite von LeStijl schauen…

Weitere coole Tipps rund um Fashion, Lifestyle, Trends und Travel findet man übrigens auch immer auf ligastudios.com.

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Haarige Angelegenheit

Extensions sind ja so eine Sache… Selbst bei den gutbetuchten Stars, die Unsummen für Friseurbesuche ausgeben, wirken diese Haarverlängerungen so billig, als hätten sie sich selbst das abrasierte Fell ihrer Perserkatze mit Pattex auf den Kopf geklebt. Charlie le Mindu, seines Zeichens Star Coiffeur und Stylist von Lady Gaga, setzt darum erst gar nicht darauf, die Haarteile natürlich wirken zu lassen. Er kreiert Hüte, Kleider und Jacken in auffälligen Farben aus Haar und sorgt damit für Aufsehen. Da könnten sich Gina Lisa und Co. mal eine Scheibe abschneiden. Also, merke: Extensions gehören überallhin, aber nicht auf den Kopf!

 

Quelle: izsmile.com
Quelle: izsmile.com
Quelle: badische-zeitung.de
Quelle: badische-zeitung.de
Quelle: charlielemindu.com
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Quelle: etalorsmagazine.com
Quelle: etalorsmagazine.com
Quelle: etalorsmagazine.com
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Wir spielen Cowboy und Indianer

Jetzt bitte nicht das Lasso rausholen und das gleichnamige Lied anstimmen. Wer noch immer das Verlangen hat, sich als Häuptling zu verkleiden, aber auf Grund des fortgeschrittenen Alters Gefahr läuft, aus dem Büro geworfen zu werden, der sollte seiner Leidenschaft für Sioux, Chayenne und Apachen lieber mit einem Schuhmodell von Visvim frönen. Die Sneakers erinnern an Mokassins in einer modernen und durchaus auch im Arbeitsalltag tragbaren Variante. Wir sagen: Howgh!

Quelle: firmamentberlin.com
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Quelle: firmamentberlin.com
Quelle: firmamentberlin.com
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Dunkle Schatten ziehen auf… Barbara I Gongini

Quelle: barbaraigongini.dk/
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In Skandinavien weht ein neuer Wind. Waren die Nordlichter in der Vergangenheit besonders für ihren schlichten, fast an Minimalismus erinnernden, Stil bekannt, kommen seit ein paar Saisons junge Designer auf, die sich deutlich am Thema Gothic ausrichten. Asger Juel Larsen, Anne Sofie Madsen und letztlich auch Barbara I Gongini. Schmale Silhouetten, Destroyed Looks, Layering, Cut outs, wehende Stoffe und vor allem: schwarz, schwarz, schwarz. Fast wirkt es ein wenig, als bilde Barbara I Gongini das weibliche Gegenstück zum amerikanischen Glunge-(Glamour und Grunge)Designer Rick Owens. Natürlich denkt man sofort auch an Odeur oder eben Larsen, deren Stücke wirklich sehr ähnlich wirken. Doch bei Barbara I Gongini gibt es einen wichtigen Unterschied, der das Label von vielen anderen abhebt: Hier wirkt alles viel rougher, unfertiger und härter. Für einen starken und selbstbewussten Look.

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Für (Mode-)Feinschmecker: Antonioli.eu

Was für Gourmets ein Mahl bei einem Sternekoch ist, ist für einen Shopaholic ein Einkaufsbummel auf der Webseite antonioli.eu. Im Gegensatz zu Hummer, Kaviar und Champagner geht es hier selbstverständlich viel mehr um die angesagtesten Labels von A wie Alexander McQueen bis V wie Valentino. Darüber hinaus gibt es natürlich noch Leckerbissen von etlichen weiteren Luxusmarken wie etwa Haider Ackermann, Givenchy, Balmain, Burberry Prorsum und so weiter und so weiter. So Kinder, ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich habe Appetit bekommen…

Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
Quelle: antonioli.eu
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Fashion Police: Coco Austin.

Sie ist ein Model und sie sieht gut aus... not. Quelle: prosieben.de
Sie ist ein Model und sie sieht gut aus… not. Quelle: prosieben.de
Ein kleines Playboy-Häschen... Quelle: t-online.de.
Ein kleines Playboy-Häschen… Quelle: t-online.de.
Wie Pam in ihren besten Zeiten - mit doppeltem Hintern. Quelle: imageshack.us.
Wie Pam in ihren besten Zeiten – mit doppeltem Hintern. Quelle: imageshack.us.
Na, wer hat denn da keinen Modegeschmack??? Quelle: makefive.com.
Na, wer hat denn da keinen Modegeschmack??? Quelle: makefive.com.

Leck mich am… Schlachtschiff. Ja, ein Arsch ist etwas anderes. Dieses Monstrum, dass laut Angaben von Mrs. Austin 100% nature ist – weißte bescheid – ist nicht mehr als Hinterteil zu bezeichnen, da sie damit im Notfall die halbe Menschheit bei einem Meteoritenhagel schützen könnte. Mir ist natürlich klar, dass man, ist man mit einem solch gottgegebenen Geschenk gesegnet, sicherlich Probleme hat, in normale Kleidung zu passen. Wobei sie Dank ihres Mannes Ice-T sicherlich genug Geld haben dürfte, um sich etwas Schickes maßschneidern zu lassen. Aber wahrscheinlich ist sie darauf ohnehin nicht aus. Vielmehr quetscht sich die Schnalle in Wurstpellen, die so eng sind, dass sie selbst ihren Riesenpo plattdrücken. Highlights sind übrigens die Arsch-Dekolleté-Kleider – ein wahrer Hingucker im negativen Sinne. Wenn man dann noch bedenkt, dass die gute Dame eigentlich erst 33 Lenze zählt. Dank Pornooutfits, Solarium, Botox, Chirurgie und “dezentem” Make-up sieht sie allerdings eher wie 47 aus. Auf den ersten Blick sieht man, wo Coco sich einkleiden lässt: im vergeblich als Designer Store getarnten, billigen Sexshop. Hier trifft sie ebenso geschmachsverwirrte Kolleginnen wie Pamela Anderson oder Katie Price. Allerdings haben diese das Glück, die Inneneinrichtung lediglich mit ihrem Atombusen umzuwerfen.

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Hot or not? Jewelry Capes

Jewellry Cape: Hot or not? Quelle: riverisland.com.
Jewelry Cape: Hot or not? Quelle: riverisland.com.

Man lernt ja nie aus. Vor kurzem habe ich bei River Island ein Accessoire kennengelernt, von dem ich nie zuvor gehört habe und das die Geister scheiden dürfte: das Jewelry Cape. Im Grunde genommen ist es eine Kette für Fortgeschrittene – was sich besonders auf des Anlegen beziehen dürfte – eine Chimäre aus einer Kette und einem Bolero-Jäckchen. Was ist Eure Meinung zu diesem neuen Fashionitem?

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Future Prints von Julian Zigerli

Schweizer sind landläufig eher für ihre ruhige, bedächtige Art und ihre berüchtigte Neutralität bekannt. Fast um diese Klischees zu konterkarieren, designt Julian Zigerli Männermode, die auffälliger kaum sein kann. Sein Markenzeichen sind psychedelische, knallbunte Drucke – umso erstaunlicher, da die Teile für die männliche Bevölkerung entworfen worden sind. Bei Zigerli treffen 3D-Effekte – die etwa wie Tropfen oder Korallen auf dem Stoff wirken – auf androgyne Schnitte (Jumpsuits). Nur eine Frage der Zeit, wie lange die Schweiz so ihre Neutralität aufrecht erhalten kann.

Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
Julian Zigerli SS 2013 Collection. Quelle: julianzigerli.com.
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Blau, blau, blau sind alle meine Kleider…

… und zwar Electric Blue. Die Farbe der Saison verleiht jedem Outfit Megavolt-Power, denn: Der Farbton stellt die Farbe eines Blitzes oder eines Funkens dar und erinnert an Neon-Leuchtschrift. Bei so viel Hochspannung denkt man sicherlich nicht an die Marke Clarks, die sonst eher für schlichte Desert Boots in Erdtönen steht.  Mit dem Modell in Electric Blue katapultiert sich die Marke wie ein Blitz in unsere Schuhschränke.

Quelle: clarks.de.
Quelle: clarks.de.
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