We love Recho Omondi

Kürzlich habe ich eine Dokumentation auf Phoenix zu den „Machern von New York – Brooklyn boomt“ gesehen. Hier wurde auch die Designerin Recho Omondi begleitet. Mit ihren Looks, die an ihre afrikanische Heimat angelehnt sind, will sie es im Modebusiness des Big Apple schaffen. Dafür gab sie sogar ihren Job und einzige Einnahmequelle als Kindermädchen auf, um sich auf ihre Kollektion zu konzentrieren. Diese zeigte sie im Rahmen der New York Fashion Week. Die Looks sind wirklich einmalig und verbinden afrikanische Tradition mit Modernität, Avantgarde mit tragbarer Leichtigkeit. Ihre Liebe zur Mode ist in der Kollektion ebenso zu spüren wie auch in der Dokumentation. Am Tag der Präsentation kam allerdings die Ernüchterung: Nur einige Freunde und eine Bloggerin erschienen zum für sie so wichtigen Termin. Dies zeigt, wie hart und ungerecht die Modebranche ist. Ein Juwel geht nur allzu leicht in der Masse der Strasssteine unter – ein Vergleich, der im Fall von Omondi zutrifft. Und ein Umstand, der einen verzweifeln lässt.

Auch Tage später ließ mich diese Unzufriedenheit mit dem Modebusiness nicht los und ich recherchierte im Internet. Da stieß ich auf einen Artikel von Harper’s Bazaar, der mich wieder versöhnlich stimmte und mir Hoffnung gibt, dass sich Qualität doch auszahlt und gewürdigt wird. Ich hoffe, dass Recho genauso weitermacht wie bisher und dass sich ihre Liebe zur Mode in Form vieler Käuferinnen, die ihre Mode würdigen, auszahlt.

Ja, wir lieben Recho Omondi und ihre Kollektion, die genauso authentisch, erfrischend und kompromisslos ist, wie sie selbst!

Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
Quelle: OMONDI
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