Porzellan-Schädel: Ja, das ist Kunst!

Porzellan verbindet man meist mit mehr oder minder qualitativem Geschirr. Dass man jedoch wesentlich mehr aus diesem zerbrechlichen Material erschaffen kann, zeigt die japanische Künstlerin Katsuyo Aoki: Fragile Totenköpfe, die mit ihren feinen Schnörkeln und floral anmutenden Elementen und der luftigen Konstruktion eher an gotische Kathedralen erinnern. Fast hat es den Eindruck, dass die Schädel sich in einem beständigen Prozess des Schmelzens befinden und aus jedem Blickwinkel eine neue Form annehmen.

Einfach beeindruckend – da können unsere schäbigen Teller von Ikea nicht mithalten.

Quelle: http://katsuyoaoki.s1.bindsite.jp/Works.html
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