Die 5 besten Modebücher für lange Winterabende

Die Tage werden wieder kürzer und bis mindestens März ist keine Besserung in Sicht. Grund genug, sich mit guten Büchern für die langen Winterabende einzudecken. Übrigens auch eine gute Inspirationsquelle für Weihnachtsgeschenke…

Alexander McQueen: Savage Beauty – Metropolitan Museum of Art

Wunderbarer Bildband über einen der kreativsten Geister der Modebranche. Die Kleider des Briten sind so faszinierend, dass Worte allein sie nicht beschreiben können; darum: unbedingt kaufen.

House of Versace – Deborah Ball

Wie ein Krimi: Mord, Neid, Geld, Gier und Eitelkeit. Selten hat man ein Buch über ein Modehaus so verschlungen. Das extravagante Leben der Versaces fasziniert – ob man die Mode nun mag oder nicht. Informativ und spannend

Extreme Beauty: The Body Transformed. – Metropolitan Museum of Arts

Menschen scheinen besessen von der Idee den Körper neu zu formen. Dafür muss man nicht immer gleich zum Skalpell greifen. Korsagen, Schulterpolster, schwindelerregende Absätze & Co. reichen völlig aus – wie dieses Buch beweist. Völlig amorphe Körperformen entstehen durch die gezeigten Entwürfe und die Models sehen aus wie von einem fremden Planeten. Skurril, kreativ und sehenswert.

Karl – Paul Sahner

Was sollen wir machen? Wir lieben Karl Lagerfeld einfach. Und darum ist dieses Buch ein wirkliches Must-Have. Die freundschaftliche Beziehung zwischen Autor und Designer lässt sogar ein wenig hinter die Fassade des Modezaren blicken – schon allein deswegen lesenswert. Zusätzlich gibt es natürlich Klatsch und Tratsch und Wissenswertes über die Modeszene frei Haus. Und das sollte nun wirklich jeden überzeugen.

The Taste of Luxury – Nadege Forestier und Nazanine Ravai

Mode, Luxus, Labels. LVMH ist einer der größten und bedeutendsten Modekonglomerate. Neben Louis Vuitton gehören ungefähr 60 weitere Fashion-Labls zu LVMH – unter anderem Bulgari, Givenchy, Fendi, Loewe, Marc Jacobs & Co. Dieses Buch gibt einen guten Einblick hinter die Kulissen der Luxusgüterindustrie und zeigt, dass in der Mode wie in der Wirtschaft Zaster, Übernahmen und Renditen fast wichtiger sind als Design, Kreativität und Innovation.

 

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